Hilfe! Meine guten Vorsätze sind gefährdet…

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Die Weihnachtszeit ist in vollen Zügen und mit ihr auch süßen und herzhaftes Geschlemme! 

Ich würde lügen, würde ich behaupten, all den Versuchungen zu widerstehen und den exakt gleichen gesunden und Bewegungsintensiven Alltag zu leben wie noch im Sommer. Dennoch sollten wir alle darauf achten in den ohnehin schon schweren Wintermonaten – und jetzt auch noch im zweiten Lockdown – völlig zu versumpfen.

Die Realität für die meisten ist es jedes Jahr um diese Zeit, etwas zu zu nehmen, den Sport nicht mehr so ernst zu nehmen und sich eine ganze Stange an Dingen zu überlegen die man im nächsten Jahr besser macht. die Rede ist natürlich von den allseits bekannten guten Vorsätzen.

Doch dieses Jahr scheint da ein gewaltiges Problem auf uns zu zu kommen…

Durch die lange Zeit die wir ohnehin schon zuhause waren und sind, haben sich die Gewohnheiten des inaktiv seins, nicht so streng auf die Ernährung zu achten oder auch die Wege die wir täglich zurücklegen drastisch geändert. Wenn wir dann auch noch einen vorsichtigen Blick in den Januar werfen – also DEN Fitnessmonat des Jahres, dann müssen wir mit erschrecken feststellen, dass unsere guten Vorsätze, regelmäßig zum Sport zu gehen und etwas für uns zu tun mehr oder weniger am seidenen Faden hängen. Die Fitnesscenter sind zu – und keiner weiß wie lang eigentlich noch. 

Das heißt es müssen andere Konzepte her. Doch welche Möglichkeiten hat man den überhaupt?

Als jemand, der mit genau dieser Frage sein Geld verdient, kann ich dich beruhigen: es gibt schier unendliche Möglichkeiten sich dennoch fit zu halten und der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. So beschissen die Situation auch ist, ist sie eine riesige Chance für Sportkonzepte außerhalb von geschlossenen Räumen, in denen man wie ein Hamster eine Stunde auf dem Laufband steht um sich danach in einer stickigen Umkleide mit 28 weiteren Personen umzuziehen. Doch was genau kann man tun?

Neben den gängigsten Alternativen wie Joggen und Homeworkouts auf der Yoga-Matte gibt es zum Beispiel verschiedene Challenges die man angehen kann um sich selbst zu motivieren.

Im Park um die Ecke kann man zum Beispiel am Klettergerüst und der Parkbank ein fantastisches Körpergewichtsbezogenes Training absolvieren und verbringt gleich noch seine Zeit in der Natur. Über die Vorteile von Sport im freien spreche ich unteranderem in meinem Podcast „Fitness zu Ende gedacht“ auf allen gängigen Plattformen (z.B auf Spotify)

Auch Resistance Loops, ein Training auf der Blackroll, eine Runde Basketball oder ein Box-Ball sind hervorragende Möglichkeiten sich fit zu halten während des Lockdowns. 

Du weißt nicht recht was du tun kannst um nicht davon abhängig zu sein ob das Gym geöffnet hat oder nicht? Schreib mir gern und ich berate dich kostenfrei zu deinen Möglichkeiten, gebe dir Tipps für den Alltag und helfe dir einzusteigen!

Und denk immer daran: Es kommt nicht nur auf die Quantität der Bewegung an, sondern vor allem auf die Qualität.

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